Die Freiheit des Menschen

Die Freiheit des Menschen

Wie kann es sein das Menschen gezwungen werden dafür zu Arbeiten um auf der Erde zu Leben? Sollte so etwas nicht eher freiwillig sein? Jeder Mensch der geboren wird kommt mit freiem Willen und frei auf die Erde. Und dann wird er in ein System rein gepresst das ich nicht für gut heißen kann. Er muss darum kämpfen das er Leben darf. Für mich ist das Versklavung unter dem D
eckmantel der Arbeit. Sollte es nicht eher so sein das jeder Mensch sich frei entscheiden wie er sein Leben gestaltet.? Hat nicht jeder Mensch die gleichen Rechte auf dieser Erde ohne seine Gesundheit zu ruinieren durch genau diese Sklavenarbeit.

Da zur Zeit ja das Geldsystem auf der Erde herrscht bin ich dafür das jeder Mensch ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommt das er freiwillig über Arbeit die ihm Freude macht aufstocken kann. Und ich bin auch der Ansicht das es Zeit wird das all das was auf der Erde ist allen Menschen zu gleichen Teilen gehört und für Rohstoffe wie Wasser, Strom, Holz u.s.w. nicht gezahlt werden sollte. Es kann irgendwie nicht sein das der Mensch für solches bezahlen soll nur damit einzelne Menschen mehr besitzen wie Andere und andere Menschen verhungern. Ich kenne die Gründe warum das auf der Erde so ist wie es im Moment ist. Es ist der Mangel an Liebe der auf der Erde herrscht und der Menschen andere Menschen so behandeln lässt.
Wie denkt ihr darüber? Ist es nicht Zeit das sich dieses System auf der Erde wandelt und zu einem System umwandelt das dem Allgemeinwohl dient und nicht damit einige wenige viel besitzen und andere nicht das Nötigste? Sollte man sich nicht endlich auf die Liebe allen Mitmenschen gegenüber besinnen damit es jedem Menschen auf dieser Erde gleich gut geht und alle Menschen eine Gemeinschaft bilden wo jeder sich um den Anderen sorgt und für seinen Mitmenschen da ist. Wo dann endlich dieser Kampf gegeneinander und jede Konkurrenz aufhört? Und endlich begreifen das wir alle ein ganzes sind und auch nur als ganzes Bestand hat? Im Moment ist dieses Ganze gestört und die Folgen sieht man auf der Erde. Wird es nicht Zeit endlich aus diesen Folgen zu Lernen um das System auf der Erde zu wandeln?
Habt ihr euch darüber schon einmal Gedanken gemacht?

Ich werde so oft gefragt was ich erwarte, verlange und ähnliches. Es verhält sich jedoch so:

Weder verlange ich etwas noch erwarte ich etwas noch will ich anerkannt werden. Ich habe das alles schon lange für mich erreicht und nur durch mich. Das ist so erfüllend das für mich alles andere vollkommen belanglos ist. Genau das ist es was ich am vermitteln bin: Hey Leute alles was ihr im Außen sucht das könnt ihr nur bei euch Selbst finden. Die meisten Menschen streuben sich jedoch noch sehr

weil sie lieber im Außen suchen was sie nur in sich finden können. Doch sie befinden dich da mit den meisten Menschen im bester GESELLSCHAFT. Ja genau das macht die Gesellschaft aus.Eine große Herde voller Schafe. Das sagte Albert Einstein schon so schön: Um ein gutes Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allen Dingen ein Schaf sein. Erleuchtete jedoch sind gefährlich für diese Gesellschaft voller Schafe die sich bereitwillig zur Schlachtbank führen lassen. Erleuchtete sind da um die Menschen aus ihrem Schafleben zu befreien. Das erzeugt genau diesen Aufruhr den ich überall, mit dem was ich sage, erzeuge. Doch das muss sein, denn um Frieden zu erreichen braucht es erst einmal den Krieg. Doch das ist nicht meiner sondern das ist der Krieg den jeder mit sich selber führt und der dann auch im Außen entsteht und seines so schön in mich projiziert. Wie Innen so Außen. Die Vereinigung jedoch ist das was den Frieden erwirkt. Jesus drückte das so aus und ich habe dieselben Erkenntnisse wie Jesus: "Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. […] Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, ich sage euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter …" - Lukas 12:49-53; vgl. Matthäus 10:34-35, Johannes 15:6